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Erklärung der Wirkmechanismen, des drucksenkenden Effekts und der Nebenwirkungen von Glaukom-Augentropfen nach Wirkstoffklasse. Umfasst Prostaglandin-Analoga, Betablocker, Alpha-Agonisten, Carboanhydrasehemmer, ROCK-Inhibitoren, Miotika und Kombinationspräparate.
Syndrom, das durch mechanische Reibung der Iris aufgrund einer Fehlposition der Intraokularlinse (IOL) gekennzeichnet ist und die Trias aus Uveitis, Glaukom und Vorderkammerblutung aufweist. Hauptrisikofaktoren sind die Insertion einer einteiligen Acryl-IOL in den Sulcus ciliaris oder eine IOL-Dislokation. Die grundlegende Behandlung ist die Reposition oder der Austausch der IOL.
Untersuchung zur hochauflösenden tomografischen Bildgebung des vorderen Augenabschnitts mittels hochfrequentem Ultraschall (30–50 MHz). Sie ermöglicht die Darstellung optisch schwer zugänglicher Strukturen wie der Irisrückfläche und des Ziliarkörpers und ist nützlich für die Diagnose von Winkelblockglaukom, Vorderabschnittstrauma und Tumoren.
Prinzip, Gerät, Operationstechnik, Wirkmechanismus und klinische Ergebnisse der Ultraschall-Zykloplastik (UCP). Umfasst Indikationen, Komplikationen der Ziliarkörperkoagulation durch hochintensiven fokussierten Ultraschall (HIFU) und den Vergleich mit der konventionellen Zyklodestruktion.
Umfassende Erläuterung der bei der Behandlung von Uveitis verwendeten Augentropfen. Darstellung der Auswahl und Vorsichtsmaßnahmen von Steroiden, Mydriatika und Augeninnendrucksenkern.
Dieser Artikel erläutert die optischen Prinzipien des binokularen indirekten Ophthalmoskops (BIO), die Auswahl der Kondensorlinsen (20D/28D), das systematische Vorgehen bei der Fundusuntersuchung unter Mydriasis, die Suche nach der peripheren Netzhaut mittels Skleraeindellung sowie die typischen Befunde und das Management von Netzhautablösung und Netzhautrissen.
Der umgekehrte RAPD-Test ist eine Untersuchungstechnik, bei der ein afferenter Defekt (RAPD) durch Beobachtung der Pupille des gesunden Auges erkannt wird, wenn ein einseitiger efferenter Pupillendefekt vorliegt. Er ermöglicht die Beurteilung des RAPD auch bei Patienten mit gleichzeitigem efferentem und afferentem Defekt.
Ein umschriebener (solittärer) gutartiger Gefäßtumor der Aderhaut. Er wird nach dem mittleren Lebensalter als orange-rote erhabene Läsion entdeckt und bei Sehverschlechterung durch seröse Netzhautablösung mit PDT oder Laser behandelt.
Extrem seltener, schnell fortschreitender bösartiger Tumor der Nasenhöhle und Nasennebenhöhlen. Er infiltriert rasch die Orbita und Schädelbasis und verursacht Augensymptome wie Doppelbilder, Sehverschlechterung und Exophthalmus. Die definitive Diagnose erfolgt histopathologisch.
Definition der UV-bedingten Hornhautepithelschädigung, Unterschiede zwischen Elektroophthalmie und Schneeblindheit, Symptome, Diagnose mittels Fluorescein-Färbung, Akutbehandlung und Prävention.
Erläuterung von Augenveränderungen wie Uveitis, Skleritis und Chorioretinopathie, die mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa einhergehen. Im Vordergrund steht die HLA-B27-assoziierte akute anteriore Uveitis; TNF-α-Inhibitoren können die Entzündung von Darm und Auge gleichzeitig kontrollieren.
Makulaödem als Folge einer Uveitis, eine Hauptursache für Sehbehinderung. Die Behandlung basiert auf Steroiden, aber in letzter Zeit sind neue Therapien wie die suprachoroidale Injektion und das Dexamethason-Implantat aufgetaucht.