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Die Jochbein-Oberkiefer-Komplexfraktur (ZMC-Fraktur) ist ein Gesichtstrauma, bei dem die vier Verbindungsstellen des Jochbeins gleichzeitig frakturieren. Da sie eine Orbitabodenfraktur beinhaltet, ist eine ophthalmologische Versorgung unerlässlich, und eine multidisziplinäre Zusammenarbeit mit der plastischen Chirurgie und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde ist wichtig.
Eine Ziliopathie, die durch eine Funktionsstörung der primären Zilien verursacht wird und durch die drei Hauptmerkmale Molarenzeichen, Muskelhypotonie und Entwicklungsverzögerung gekennzeichnet ist. Sie geht mit vielfältigen ophthalmologischen Befunden wie okulomotorischer Apraxie und Netzhautdystrophie einher.
Charakteristisches Gesichtsfeldausfallmuster, das durch Läsionen an der Verbindung von Sehnerv und Sehnervenkreuzung entsteht. Hypophysenadenome und andere selläre Tumoren sind die häufigste Ursache; eine genaue Gesichtsfelduntersuchung und Bildgebung sind für die Früherkennung unerlässlich.
Erläuterung der Definition, Genetik (MYOC, CYP1B1), Diagnosekriterien, medikamentöser Therapie, chirurgischer Therapie (Trabekulotomie, MIGS) und genetischer Beratung des juvenilen Offenwinkelglaukoms (JOAG). Enthält die neuesten Erkenntnisse basierend auf der 5. Auflage der Leitlinie zur Glaukombehandlung und der ANZRAG-Studie.
Das juvenile Xanthogranulom (JXG) ist die häufigste Form der Nicht-Langerhans-Zell-Histiozytose, die vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt und durch gelbe Hautknötchen gekennzeichnet ist. Das Auge ist die häufigste extrakutane Infiltrationsstelle des JXG, und Irisläsionen können zu Vorderkammerblutungen und sekundärem Glaukom führen.